11 : 11 Anker
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Kontakt

 

Seit 2002 lese ich Solaras Surf-Reports, die mir jeden Monat auf´s Neue eine große Unterstützung sind. In jedem finde ich mich wieder, wie auch meine derzeitige Situation. Und ich weiß: Es geht mir nicht alleine so. Es ist die Qualität der Zeit, dass Reinigungsprozesse geschehen oder aufgrund neu einfließender Energien etwas in Gang gebracht wird. Die Hilfe durch die Reports tut mir sehr gut und sie sind mir auch heute noch wertvolle Begleiter im Alltag. Er ist zu beziehen unter der Adresse http://www.nvisible.com/Surf/SurfSubs.html Mittlerweile sogar in deutscher Übersetzung (meinen innigsten Dank dafür!).

Wie habe ich mich gefreut zu hören, dass in Deutschland 11:11 Workshop´s von Sebastian angeboten werden. Ich habe 2005 an einem in Berlin teilgenommen, 2006 an dem in Kassel und 2008 trafen wir uns in der Eifel. Dadurch konnte ich noch mehr das Eine Sein in mir spüren als je zuvor und die auch wundervolle Lotus-Energie. Wer Interesse hat, einmal an einem Workshop teilzunehmen oder anregen möchte, daß in seiner Stadt einmal ein Workshop stattfinden sollte, der wende sich direkt an Sebastian ( bridge22germany@aol.de ). Hier ein Link zur Termin-Seite von Solara, auf der sich auch die Workshop-Leiter vorstellen: http://www.nvisible.com/index.html (siehe unter Events nach)

Aktuell galt es, das 8. Tores zu verankern, welches am 11. Februar 2007 auf Mallorca geöffnet wurde unter dem Motto: "Eintritt in die Lotus-Welt". Es ist das bedeutendste Tor seit der 1. Toröffnung und energetisch sehr groß. Darum wird am 5. Juni 2009 - nachdem wir nun in die Lotus-Welt eingetreten sind - der zweite Teil der Aktivierung stattfinden "Wahre Liebe bis ins Innerste". Ich werde diese Energien wieder mit verankern. 

Wer in sich eine Resonanz fühlt und teilnehmen möchte, der melde sich bitte bei mir an unter lotus2222@kristallhome.de

 

 

Gruppenbild "Lotusherz-Workshop Hellenthal/Eifel 2008":

International besucht: Deutschland/Schweiz/Österreich/Belgien/Schweden/Kanada

Sebastian und Gerlinde sorgten für einen deutsch-englischen Seminarverlauf:

 

 

 

Ankergruppenbericht zur 8. Toröffnung am 11.2.2007

Ankergruppe „Uetze near Hannover, GERMANY“

Unsere Räumlichkeiten waren in Eddesse und unsere Ankergruppe bestand aus 12 Personen. Außer mir, Claudia, waren da: Antje, Annelore, Barbara, Cristina, Georgine, Jörg, Karin, Martina, Nélida, Renate und Uta

Da sich die meisten von uns nicht kannten, stellte sich jeder vor und wir sprachen dann über Grundsätzliches von 11:11 und die 8. Toröffnung mit ihrer Schlüsselnote `Erwecke das Lotus-Herz  -  Trete ein in die Lotus-Welt´.

Wir hängten die Weltkarte auf, auf der alle Ankergruppen eingezeichnet waren und ein Bild von Christiane, die unsere Verbindung zum Meisterzylinder nach Mallorca war, wobei wir ihr bereits das erste mal huldigten ´Oh du große Christiane, die du bist auf Mallorca. Liebe, Liebe, Liebe` :-)

Nun machten wir uns daran „The GO“ und „das allsehende Auge von AN“ zu üben und mit den sieben Mudras der bisherigen Tore deren Energien hereinzubringen.

Nach einer Pause übten wir die Sternenprozession, kreierten – mit großer Freude - unseren Elementetanz und übten den Lotustanz. Wir schwelgten in der Musik von Omashar und den ehrwürdigen Klängen der Prozession und fanden immer mehr zueinander.

Wir schrieben auf vorbereitete Kärtchen die Ankergruppen und legten diese um ein Bild von Christiane in unsere Mitte. Das Verlesen der Ankergruppenliste hätte zeitlich beinahe den Rahmen gesprengt, so herrlich viele waren es. Wir verbanden uns mit allen in Einem Herzen.

Dann begannen wir mit der Zeremonie und machten uns daran, die Lotus-Liebe des 8. Tores zu verankern: 

Wir legten die Musik der Sternenprozession auf und tanzten als Ein Wesen in die Einheit hinein. Trotz der kurzen Übungszeit gelang es super und wir spürten die kraftvolle Energie. 

Nach einer Nachwirkzeit und nachdem wir uns geerdet hatten, schnappten wir uns unsere farbigen Tücher und führten unsere Kreation des Elementetanzes auf. Die Vereinigung der Elemente war eine ganz besondere Erfahrung. Daraufhin erdeten wir uns wieder. 

Jetzt stellte sich heraus, wie sehr wir doch als Gruppe zur Einheit gefunden hatten, denn der Lotus-Tanz gelang in vollkommener Harmonie und nach einigen Ausatmen der Blütenblätter kam die Lotus-Liebe des 8. Tores zu uns herein. Die ließen wir noch lange nachwirken. 

Zum Abschied haben wir jedem ein AYOKA gesungen („Egal ob ihr kommt oder geht, wir sind verbunden in Einem Herzen“). Wir waren eine tolle Gruppe und hatten viel Freude miteinander an diesem Tag. Wir verzehrten zwischendurch natürlich das leckere mitgebrachte Essen, freuten uns an der köstlichen heißen Suppe von Uta und den warmen Getränken, denn der Sonntag war bei uns ein nasskalter Wintertag und wir bekamen die Räume nicht so warm, wie wir es gerne gehabt hätten. Hervorzuheben waren noch die Lichtverhältnisse, die so angenehm waren, dass wir bis zum Ende das Tageslicht zur Verfügung hatten und nicht auf künstliche Lichtquellen angewiesen waren.

 

 

 

Gruppenbild "Workshop Kassel 2006":

 

 

Gruppenbild "Workshop Berlin 2005":

 

Ankergruppen-Bericht (zur siebten Toröffnung von 11:11 in Indien) am 30. Oktober 2004 in Wienhausen/Uetze:

 

Teil 1: Am 30. Oktober trafen wir uns in Wienhausen, um die einströmenden Energien des Meisterzylinders in Indien mit zu verankern. 

Wir, das waren Ingrid, Uwe, Monika und ich. Unser Treffen begann ein wenig anders, als ich es erwartet hatte. Ingrid lag noch die Nachricht im Magen, dass eine Freundin im Krankenhaus nun auf Intensiv gekommen war  wegen eines Tumors im Kopf. Monika und Uwe standen noch unter dem direkten Einfluss eines Krankenhausbesuches einer Verwandten, die einen Schlaganfall erlitten hatte. Ich selbst bekam morgens einen Anruf: "Können sie meinem Sohn helfen, er hat eine Gürtelrose. Können sie die besprechen" Da der Sohn selbst aber keine Hilfe wollte, musste ich leider ablehnen, des freien Willens wegen. Das beschäftigte mich noch.

Nachdem wir dann doch alle angekommen waren begannen wir, die Rasenfläche, auf der wir uns aufhielten, von Ästen etc. zu befreien. Von allem Essbaren, das wir mithatten, legten wir den örtlichen Energiewesen eine Gabe in eine Schale aus Blättern. Nun steckte ich meine Räucher-Ampel an und räucherte erst einmal einen nach dem anderen die Aura frei, und dann noch den umliegenden Bereich. 

Da wir in dieser Gruppengröße keinen Wächter stellen konnten, haben sieben Bergkristalle die Aufgabe übernommen, die Energien zu halten.

Nun war alles soweit vorbereitet. Wir setzten uns uns verbanden uns mit dem Meisterzylinder in Indien. Anschließend haben wir die Liste der Ankergruppen verlesen und uns mit allen verbunden. Es fühlte sich toll an und wir waren voller Respekt, dass sich weltweit so viele Menschen als Ein Wesen verbunden haben.

Mit der Übung "The Go" haben wir uns alle geerdet und uns anschließend über das Thema dieser Toröffnung "Das Ungesehene Sehen" ausgetauscht.

Dann kamen wir zur eigentlichen Verankerung. Zur Vorbereitung hatte ich mit Mehl zwei Kreise gezogen. Einen Erdkreis und einen Kreis des Einen Wesens, wie in Solaras Tanz `Eine Erde/Ein Wesen´ beschrieben. Wir sind als Ein Wesen in den Kreis der Erde getreten und Uwe konnte sehen, wie die Wellen in das Zentrum des Planeten gesandt wurden und wieder begannen, nach außen zu fließen. 

Wir setzten uns dann wieder uns ließen alles noch nachwirken. Da es uns mittlerweile ungemütlich nasskalt wurde, beschlossen wir, nun aufzuräumen und die Zeremonie zu beenden. Ich war glücklich, dass es trocken geblieben war, solange wir dort waren. Auf dem Rückweg fing es leicht an zu regnen. 

Teil 2: Abends wieder zuhause angekommen, bedauerte mein Mann Reinhard, nicht dabei gewesen zu sein am Nachmittag in Wienhausen. Aber ich sagte ihm: "Sei nicht traurig, weißt Du was, wir zwei verankern die Energien noch einmal zusammen, heute Abend!" Und das taten wir auch. Wir folgten dem selben Ablauf, wie am Nachmittag.

Da nun keinerlei organisatorisches mehr vor mir lag und mir der Ablauf bereits vertraut war, konnte ich nun noch besser hineinfühlen und ich fand - ob es nun daran lag, weiß ich nicht -, dass die Energien noch intensiver waren, als nachmittags. Das Eine Wesen war so wundervoll zu spüren und ich sah die Verbundenheit des Meisterzylinder der zu den Ankergruppen ausstrahlte. Die Aktivierung war sehr kraftvoll und die Energien gar nicht in Worte zu fassen. Wir ließen aus einem riesengroßen Topf die reine Liebesessenz in den Erdkreis fließen und von innen kamen die Energiewellen wieder zurück. Der Raum war noch Stunden danach mit diesen Energien erfüllt. 

 

Ich bin sehr dankbar für diesen Tag und diese wundervolle Energiearbeit mit ebenso wundervollen Menschen. Wir waren wenige, aber mit starkem Fokus und das ist für mich das wichtige. Ich bin froh, eine Ankergruppe angemeldet zu haben. Es war doch eine erhebliche Energieverstärkung. Bei der nächsten Toröffnung wird es auf jeden Fall wieder eine Ankergruppe geben !

 

Dieses Bild entstand sozusagen als "Druckfehler". Zwei Bilder vom Abend wollte ich auf eine Seite drucken, das war das Ergebnis. Als wenn ich geradewegs durch ein Tor gehe. Netter "Zufall" :-))

 

 

 

Ankergrppen-Bericht: 

Am 29. Mai 2004 war die 6. Toröffnung 11 : 11 (in Irland). Um die Energien aktiv zu verankern, fuhr ich mit meiner Familie nach Wienhausen. Morgens hatte es sich spontan ergeben, dass wir für unsere Tochter noch dringend etwas einkaufen mussten, so dass ich mir dachte: "Na, heute läuft es bestimmt alles anders, als du es geplant hast, aber es wird schon passen." Wir fuhren also erst nach Burgdorf. Der "bestellte" leere Parkplatz war direkt vor der Tür. Wir gingen in das Geschäft, wo uns auch gleich eine Verkäuferin empfing und wir erledigten reibungslos den Einkauf. Wieder am Auto traf ich eine alte Klassenkameradin, die ein Klassentreffen organisierte und meine Adresse nicht hatte. Ich gab sie ihr, und schon saßen wir wieder im Auto und weiter ging es. Mein Mann wollte mit einem mal sein Navigationsgerät ausprobieren. Er gab das Ziel ein und wir wurden auf eine Strecke geführt, die um einige km direkter/kürzer war. Wir kamen dann pünktlich an. Meine Freundin nebst Familie erschien dort allerdings nicht, wie verabredet - was sich dann am späten Nachmittag erst aufklärte. Widrige Verkehrsverhältnisse ließen sie umkehren -. 

Also begann ich dann einfach mich einzustimmen und legte meinen Kristall nieder, begrüßte meine Baumfreunde, lud Erzengel, Engel, Aufgestiegene Meister und das Blaue Volk ein und räucherte mit angenehm duftenden Räucherstäbchen. Nach einer Weile legte ich dann symbolisch mein Schild und Schwert nieder, die für mich für Schutz und Verteidigung stehen, in dem Wissen, dass ich in meinem Einen Sein immer sicher bin und es keiner Verteidigung mehr bedarf, nur des Annehmens von allem, was Ist. Bei diesem Akt bekam ich eine gewaltige "Engelhaut" ("Gänsehaut"), die ich für mich als göttliche Zustimmung wertete. Zum Abschluss nahm ich bewusst meinen Platz in unserem Einen Wesen ein und spürte die gewaltige Schwingung und sah eine Lichtwelle ihre Kreise ziehen, die übrigens dem Hintergrund dieser Seite sehr ähnlich war. Da wusste ich: Das Tor ist offen. Eine sehr kraftvolles Erlebnis. Weiterhin war ich mit meiner Familie unterwegs und wir verankerten auch Freude und Genuss an diesem Tag. 

Es entstand das folgende Bild, auf dem ich gerade räuchere (neben mir meine Tochter). Es entstand digital. Auf dem entwickelten Papierbild ist es noch klarer zu sehen: Über meinem Kopf befindet sich eine blaue Lichtsäule. Ich bin sehr dankbar. Es war - auch mit dem etwas anderen Ablauf - ein wunderschöner Tag.

 

 

 

 

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