Steine von Carnac
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In Frankreichs Norden, in der sagenumwobenen Bretagne, gibt es viele Menhire (Hinkelsteine) und Dolmen (steinerne Tische), deren Herkunft und Bedeutung weitgehend unbekannt ist. Es ist im Allgemeinen unklar, wer sich vor 10.000 Jahren die Mühe gemacht hat, u.a. einen 350 t schweren Menhire und viele kleinere Steine aufzurichten und warum. In der Nähe von Carnac gibt es mehr als 3000 dieser Steine.

Viele Legenden existieren und auch viele Kulturen haben sich an diesem Kultplatz überlagert. So wie es eben an vielen Orten der Welt geschah. Und die jeweils Aktiven haben dort auch ihre Zeichen hinterlassen. Die Kelten, die Christen... So dass es heute eines gewissen Aufwandes bedarf, eine Zuordnung vorzunehmen. Sicherlich stehen nicht mehr alle Steine an ihren "ursprünglichen" Plätzen, wurden versetzt, entfernt... 

Aber nun zu dem, was ich euch berichten möchte. Denn so bekam ich überhaupt erst Kenntnis von diesem Ort:

Am Abend begab ich mich in Meditation, indem ich einem Meditationstext folgte. Dort sollte ich mir einen Steinkreis vorstellen. Was ich vor meinem inneren Auge sah, waren lange Steinreihen nebeneinander. Ich war erstaunt, weil mir nicht bekannt war, dass es solche Anordnungen gibt. Im folgenden hatte ich die Vision, dass ich als Priester einen rituellen Tanz ausführte, bei dem ich in einer sehr alten Sternensprache sang. Weiter sah ich zwei überdimensional große Stiefel von rechts her kommen. Sie symbolisierten für mich höchste Gefahr und Zerstörung/Niedergang. Meine Kultur wurde vernichtet, ich starb einen furchtbaren Tod, der anscheinend auch heute noch in meinen Energiekörpern eingespeichert ist.

So begann ich, mich im Internet nach Megalith-Kulturen umzusehen und ich fand, oh Wunder, die Steine von Carnac, die ich sofort wiedererkannte. Mein Interesse war geweckt und ich stöberte durch verschiedene Bilder und Berichte.

Zwei Bilder zogen mich sofort in ihren Bann und so ließ ich sie mir ausdrucken:

Dieses Bild verwende ich mit der freundlichen Genehmigung von Dr. Thomas Witzke.     Dieses Bild verwende ich mit der freundlichen Genehmigung von Dr. Thomas Witzke.
Bild 1                                                                                 Bild 2
(Bilder-Quelle: beide Bilder stammen aus einem Bericht über die Megalithen der Bretagne von Dr. Thomas Witzke auf den Seiten der Grubenarchäologischen 
Gesellschaft (GAG)  http://www.untertage.com/cms/content/view/66/2/1/2/ und werden mit dessen freundlicher Genehmigung hier verwendet. 
Weitere Informationen über Megalithgräber und Menhire der Bretagne unter http://tw.strahlen.org/praehistorie/praehistorie.html  )

 

Weiter ging es so, dass ich einige Tage später - an einem Vollmondabend - wiederum eine Meditation machte, bei der ich durch die Atmung in einen besonders tiefen Entspannungszustand kam. Mittendrin bekam ich die Idee, mir die o.a. Bilder noch einmal hervorzunehmen. Und beim anschauen, begannen sich Worte in meinem Kopf zu formen. Die Zeichen waren mir in ihrer Bedeutung auf einmal völlig klar (so, als hätte ich sie selber geschrieben) und ich schnappte mir Zettel und Stift, und notierte mir folgendes:

 

Zu Bild 1 Zu Bild 2

Das Selbst.
Erst durch Spiegelung in anderen
ergibt sich Klarheit.

Vielfältiges Wissen
führt zu neuen Strukturen,
unterstützt von
der Weitsicht neuer Entdeckungen.

Weitere Information, die nicht eingeritzt war, aber 
im Bewußtsein des Steines enthalten war:

Paradox:
Offenheit für Neues
ergibt neue innere Strukturen.

 


Vertiefe dich in die Essenz deines Seins,
denn sie öffnet das Tor zum Universum,
das wir ALLE sind.

Drachenfeuer reinigt die
Bewußtseinsebenen der Trennung.
Es reißt Furchen in den Acker des Lebens
und sät neue Ideen,
die eine gute Basis sind,
um sich neu zu orientieren und
um mit Neuem Blick zu sehen - zu erkennen
was IST.

Die weitere Information dieses Steines ist folgende:

Angst besteht,
wenn Altes vergeht.
Durch Neues verstehen
wird sie vergehen!

 

 

Aus meinem Gefühl heraus handelt es sich hier um Schriftzeichen eines alten Volkes aus dem Sternfeld des "Drachen", das durch die Steine einen Kraftplatz von großer Intensität erschaffen hat. Der Zweck war die Kommunikation mit der Sternenheimat und die Lenkung der Sternenenergien in die Erde.

 

 

 

 

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